Die besten Metal Alben des Jahres 2017

Artikel veröffentlich am 17.02.2018 – 0 Kommentare
2017 Top 20 Best of the Beast

Das vergangene Jahr hat es sehr gut mit allen Kuttenträgern, harten Rockern und sonstigem zwielichtigem Volk gemeint. Die Zusammenstellung meiner persönlichen Top 20 (drunter ging es einfach nicht!) hat sich daher auch als ziemlich anspruchsvoll herausgestellt und das ein oder andere hochklassige Album musste im letzten Moment noch einem exzellenten Album weichen.

Hier also meine Jahreshighlights 2017 in alphabetischer Reihenfolge:


Air Raid – Across the Line

Die Schweden überzeugen mit eingängigem Heavy Metal und einem tollen neuen Sänger noch mehr als auf ihren früheren Alben.

Cover Air Raid Across the Line

Auf YouTube in den Song „Hold The Flame“ von AIR RAID reinhören


Don´t Drop the Sword – Path to Eternity

Speediger Power Metal aus Erding, der sich als weit mehr als nur eine BLIND GUARDIAN Kopie herausstellt und trotzdem die ideale Ersatzdroge für alle ist, denen die Krefelder zu bombastisch geworden sind.

Cover Don´t Drop the Sword Path to Eternity

Auf Bandcamp in das Album „Path to Eternity“ von DON´T DROP THE SWORD reinhören


Dream Tröll – The Knight of Rebellion

Melodischer Power Metal aus England, der sich nicht davor scheut kitschige 80er-Jahre Rock-Klischees zu bedienen. Ohrwurmgarantie!

Ausführliches Review zu „The Knight of Rebellion“ von DREAM TRÖLL

Cover Dream Troell The Knight of Rebellion

Auf Bandcamp in das Album „The Knight of Rebellion“ von DREAM TRÖLL reinhören


Emblem – Emblem

Heavy Metal aus Kanada, der genau so klingt, wie klassischer Underground Heavy Metal klingen muss. Enthusiasmus und Authentizität pur!

Cover Emblem Emblem

Auf Bandcamp in das Album „Emblem“ von EMBLEM reinhören


Havukruunu – Kelle Surut Soi

Dunkler und zugleich symphonischer Pagan Metal aus Finnland, der nicht vor Power Metal-lastigen Gitarren zurückschreckt.

Cover Havakruunu Kelle Surut Soi

Auf Bandcamp in das Album „Kelle Surut Soi“ von HAVUKRUUNU reinhören


Horn – Turm am Hang

Das anspruchsvolle Ein-Mann-Pagan-Black-Metal-Projekt setzt vor allem auf kraftvolle Atmosphäre. Direkte Songstrukturen werden mit Folk-Elementen und Epik gekreuzt, denen fordernde deutsche Texte gegenüberstehen.

Cover Horn Turm am Hang

Auf Bandcamp in das Album „Turm am Hang“ von HORN reinhören


Iced Earth – Incorruptible

Die US-Power Metal Legende beweist zum dritten Mal in Folge, dass sie noch immer Relevanz für den Metal besitzt, die in den 00er-Jahren schon verloren gegangen schien.

Cover Iced Earth Incorruptible

Auf YouTube in den Song „Seven Headed Whore“ von ICED EARTH reinhören


King of Asgard – Taudr

Viking Metal aus Schweden, der das Langboot zu epischen BATHORY Hymnen über die Meere steuert und mit der vollen AMON AMARTH Wucht in die Schlacht stürmt.

Cover King of Asgard Taudr

Auf Bandcamp in das Album „Taudr“ von KING OF ASGARD reinhören


Nachtgeschrei – Tiefenrausch

Der Schwanengesang der besten deutschen Folk Metal Band, die im Juni 2017 leider ihre Auflösung bekanntgegeben hat. Eine Platte die erneut deutlich zeigt, warum diese Band einzigartig ist und ein riesiges Loch in der Folk Metal Szene hinterlassen wird.

Cover Nachtgeschrei Tiefenrausch

Auf YouTube in den Song „Tiefenrausch“ von NACHTGESCHREI reinhören


Night Demon – Darkness Remains

NWOBHM aus Kalifornien, der im Vergleich zum ohnehin schon tollen Vorgängeralbum noch mal eine Schippe drauflegt.

Cover Night Demon Darkness Remains

Auf YouTube in den Song „Hallowed Ground“ von NIGHT DEMON reinhören


Night Viper – Exterminator

Die Schweden platzieren sich mit diesem Album gekonnt in der Schnittmenge aus NWOBHM, Speed und Thrash. Fans von „Kill ´em all“ sollten hier unbedingt mal reinhören.

Cover Night Viper Exterminator

Auf Bandcamp in das Album „Exterminator“ von NIGHT VIPER reinhören


Pesterous Mind – Infinite Abyss

Ihre Einflüsse aus Death und Black Metal formen die Jungs aus Hof/Berlin in einer modernen Variante zu ihrem eigenen Sound, der melodisch in die Vollen geht. Die Newcomer des Jahres!

Ausführliches Review zu „Infinite Abyss“ von PESTEROUS MIND

Cover Pesterous Mind Ininite Abyss

Auf Bandcamp in das Album „Infinite Abyss“ von PESTEROUS MIND reinhören


Portrait – Burn the World

Theatralischer Heavy Metal mit okkulter Note aus Schweden, dem sicherlich MERCYFUL FATE als Vorbild diente, der aber in puncto Gesang weitaus mehr zu bieten hat als der „King“.

Cover Portrait Burn the World

Auf Bandcamp in das Album „Burn the World“ von PORTRAIT reinhören


Power Trip – Nightmare Logic

Diese Hardcore Thrash Kreissäge aus den USA sägt sich in die Hirnwindungen. Wer mit SLAYER und S.O.D. etwas anfangen kann, der ist hier goldrichtig aufgehoben.

Cover Power Trip Nightmare Logic

Auf Bandcamp in das Album „Nightmare Logic“ von POWER TRIP reinhören


Sacroscum – Drugs & Death

Crustiger Black Metal aus Memmingen, der den Spagat zwischen Klassikern wie HELLHAMMERs „Satanic Rites“ und modernen Bands wie MANTAR schafft.

Cover Sacroscum Drugs and Death

Auf Bandcamp in das Album „Drugs & Death“ von SACROSCUM reinhören


Sarke – Viige Urh

Enorm abwechslungsreicher Black Metal aus Norwegen, der sowohl auf rockende Beats als auch epische Atmosphäre setzt. Ins Mikro krächzt niemand Geringerer als Nocturno Culto von DARKTHRONE.

Cover Sarke Viige Urh

Auf Bandcamp in das Album „Viige Urh“ von SARKE reinhören


Slaegt – Domus Mysterium

Progressiver angeschwärzter Heavy Metal aus Dänemark, den man sich trotz eingängiger Songs erst einmal erarbeiten muss. Das lohnt sich aber definitiv!

Ausführliches Review zu „Domus Mysterium“ von SLAEGT

Cover Slaegt Domus Mysterium

Auf Bandcamp in das Album „Domus Mysterium“ von SLAEGT reinhören


Sons of Crom – The Black Tower

Die BATHORY-Jünger aus Schweden machen mit diesem Album einen riesigen Satz nach vorne und verschmelzen Heavy Metal und Pagan Metal zu epischen und doch griffigen Songs.

Cover Sons of Crom The Black Tower

Auf Bandcamp in das Album „The Black Tower“ von SONS OF CROM reinhören


Wode – Servants of the Countercosmos

Rifflastiger Black Metal aus Manchester, der oftmals hart an der Grenze zum Death Metal entlangschrammt. Somit eher ein Album für Headbanger denn für Black Metal Puristen.

Cover Wode Servants of the Countercosmos

Auf Bandcamp in das Album „Servants of the Countercosmos“ von WODE reinhören


Wrathblade – God of the Deep Unleashed

Epischer Heavy Metal aus Griechenland, der typisch irische Stilelemente aufweist. Ein mitreißendes Highlight, das vermutlich nur aufgrund seiner sehr späten Veröffentlichung in vielen Jahresrückblicken gefehlt hat.

Ausführliches Review zu „God of the Deep Unleashed“ von WRATHBLADE

Cover Wrathblade God of the Deep Unleashed

Auf Bandcamp in das Album „God of the Deep Unleashed“ von WRATHBLADE reinhören


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